Energiesparberatung

Energieeffizienz fängt beim eigenen Verhalten an. Werden Sie also selbst öko-aktiv und finden Sie heraus, wie Sie Energie und Geld sparen können. Die Bundesregierung hat dabei bereits ehrgeizige Ziele vorgegeben: Bis zum Jahr 2020 soll der Ausstoß des Klimagases CO2 um 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zurückgehen. Das schaffen wir nur, wenn Haushalte, Industrie und Staat gemeinsam den Energieverbrauch senken - und wir helfen Ihnen dabei!

Starke Partner für Energieeffizienz

Als Ökoenergieversorger beraten wir Sie in Zusammenarbeit mit der Energie-Sparzentrale GmbH individuell zum Thema Energieeffizienz - auch bei Ihnen vor Ort. Außerdem haben wir einige nützliche Tipps für Sie bereitgestellt und spannende Energiesparprodukte in unserem Onlineshop.

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Sparen Sie Geld durch Energieberatung!

Ein Durchschnittshaus (das heute als energetisch unsaniert gilt) erzeugte 1990 Heizkosten von ca. 600 Euro pro Jahr, heute wären es ca. 2.700 Euro pro Jahr. Nach einer energetischen Vollsanierung verbleiben nur noch ca. 320 Euro pro Jahr. Genau hier setzen die erfahrenen Energieberater der Energie-Sparzentrale an, denn so einfach geht Energiesparen nicht. Zuerst einmal ist es wichtig festzustellen, wie hoch der spezifische Energieverbrauch ist, wo Schwachstellen sind und wo liebgewordene Gewohnheiten überdacht werden sollten. Anschließend kann das Einsparpotential bestimmt sowie sich daraus ergebende Maßnahmen eingeleitet werden.

Das bietet Ihnen die Energiesparzentrale:

  • Energieberatung (Hausinspektion und Kompaktberatung)
  • Energieausweise (Verbrauch und Bedarf)
  • Energetische Gebäudesanierung (Dämmung, Anlagensanierung, regenerative Energien)
  • Effizienter Stromeinsatz (Haushalts-Stromcheck)

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Energiespartipps

Richtig Heizen

Wohnräume müssen nicht alle auf die gleiche Temperatur beheizt werden. Im Wohnzimmer genügen 20 bis 22 Grad, in der Küche 18 bis 20 Grad, im Bad 22 Grad und zum Schlafen 17 Grad. Dabei gilt: In der Nacht braucht es im Wohnzimmer nicht so warm zu sein, wie abends beim Fernsehgucken. Regeln Sie daher Ihre Heizung nachts etwas herunter – bis zu fünf Grad weniger als am Tag sind empfehlenswert.

Schalten Sie Ihre Heizung jedoch nicht komplett aus, sonst wird das Wiederaufheizen teuer. Bei zentral beheizten Häusern bietet ein elektronisches Thermostatventil die Möglichkeit, individuelle Heizzeiten zu programmieren. Bei einem vierköpfigen Haushalt lassen sich so 15 Prozent der Heizenergie sparen – das können bis zu 400 Euro pro Jahr sein.

Katze wärmt sich an Heizung

Achten Sie auf die Raumtemperaturen und sparen Sie damit viel Geld.

Richtig Lüften

Richtiges Lüften kann bares Geld bringen: Lüften Sie zweimal täglich stoßweise drei bis fünf Minuten, anstatt das Fenster den ganzen Tag über anzukippen. so kann eine Familie schon bei einem Fenster pro Stunde bis zu einem Euro sparen.

Was dahinter steckt, zeigt folgendes Rechenbeispiel: Wer in seinem Einfamilienhaus allein in den vier kalten Monaten von November bis Februar die Raumtemperatur und die Luftqualität mit gekippten Fenstern regelt, belastet seinen Geldbeutel mit bis zu 300 Euro.

Offenes Fenster

Durch richtiges Lüften vermeiden Sie nicht nur Schimmelbildung, sondern sorgen auch für ein besseres Raumklima.

Auf den Wäschetrockner verzichten

Beim Trocknen der Wäsche gilt: Wer seine Wäsche zweimal die Woche in den Trockner packt, verbraucht bis zu 100 Euro jährlich. Deshalb trocknen Sie ohne Trockner! Nutzen Sie Trockenkammern auf dem Boden oder im Keller.

Im Frühjahr und Sommer kann die Wäsche dann wieder im Freien getrocknet werden. Falls Sie doch den Trockner nutzen: Schleudern Sie die Wäsche beim Waschgang mit möglichst hoher Umdrehungszahl.

Wäscheleine

Auf der guten alten Wäscheleine trocknet die Wäsche am effizientesten.

Kühl und Gefriergeräte richtig nutzen

Mit einer cleveren Nutzung von Kühl- und Gefrierschrank können Sie sparen: Ungenutzter Kühlraum kostet Energie. Schaffen Sie sich deshalb ein Kühlgerät in bedarfsgerechter Größe an und platzieren Sie Kühlgeräte nicht neben der Heizung oder an einem sonnigen Platz.

Mit steigender Umgebungstemperatur steigt auch der Stromverbrauch. Besonders Haushaltsgeräte, die älter als zehn bis zwölf Jahre sind, sollten durch neue ersetzt werden.

Entscheidend ist die Wahl des Gerätes: Durch die Anschaffung eines Kühl- und Gefriergerätes, welches mit der höchsten Energieeffizienzklasse (A+++) des EU-Energie-Effizienz-Labels ausgezeichnet wurde, lassen sich bis zu 70 Euro pro Jahr einsparen.

Offener Kühlschrank

Durch optimale Auslastung werden Kühlgeräte effizienter.

Günstig Warmwasser nutzen

Wer die Wahl hat zwischen elektrischer Warmwasserbereitung und Warmwasserbereitung mit Erdgas, sollte auf jeden Fall auf die zweite Alternative zurückgreifen.

Der Preisunterschied zwischen einem Duschgang ist beachtlich: Wird das Wasser mit Strom erhitzt, zahlt man satte 35 Cent für das Duscherlebnis, mit Erdgas hingegen nur 17 Cent. Auf ein Jahr gerechnet kann eine Person, die einmal täglich duscht, 66 Euro durch die Erdgastemperierung sparen.

Waschbecken

Die Warmwasseraufbereitung kann durch unterschiedliche Techniken umgesetzt werden. Die Methoden sind nicht alle effizient.

Effizient Spülen und Waschen

Ein Geschirrspüler ist nicht nur praktisch, sondern verbraucht deutlich weniger Wasser und Spülmittel, als das Spülen von Hand. Wer jetzt noch auf energieeffiziente Geräte umstellt, kann bis zu 26 Euro pro Jahr sparen.

Dasselbe gilt für Waschmaschinen: 21 Euro weniger Stromkosten verursachen energieeffiziente Geräte pro Jahr. Daher sollte man bei der Anschaffung einer neuen Maschine ein Auge auf die Energieeffizienz-Klasse des Gerätes haben. Am besten wählen Sie die Klasse A+++.

Tipps für die Praxis: Laden Sie die Maschine immer komplett voll und waschen Sie nicht zu heiß. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihnen dabei, Kosten zu sparen. Und die Wäsche behält ihre Form und Farbe.

 

Geschirrspüler

Mit einem Geschirrspüler sparen Sie in der Regel viel Wasser im Vergleich zum Waschen per Hand.

Standby ist nicht aus

Geräte im Stand-by-Modus verschlingen über das Jahr gesehen fast genauso viel Energie wie im laufenden Betrieb. Durch das vollständige Abschalten von Fernseher, Computer und Monitor lässt sich der Jahresverbrauch ganz einfach um bis zu 200 Kilowattstunden reduzieren – das sind rund 40 Euro!

Und nicht nur das: Bei Computern und Laptops lohnt es sich, die jeweiligen Energiesparfunktionen der Geräte zu aktivieren. Der Laptop verbraucht nur die Hälfte der Energie eines PCs. Das senkt den Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent.

Was viele nicht wissen: Auch Bildschirmschoner sind echte Energiefresser. Er verhindert, dass sich der PC in den noch sparsameren Ruhezustand versetzt.

Steckdosenleiste

Abschalten lohnt sich! Ihre nicht genutzten Geräte verbrauchen dann nämlich keinen Strom mehr.