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Strom sparen leicht gemacht! Die große WEMAG Stromspar Liste

18.01.2021

Experten-Stromspar-Tipps, die wirklich nützen

Die Kostensteigerung macht es deutlich: Strom ist ein wertvolles Gut. Wer im kommenden Winter seinen Geldbeutel nicht weiter belasten möchte, für den lohnt sich ein genauer Blick auf den eigenen Stromverbrauch. In einem durchschnittlichen Haushalt gehören Kühl- und Gefrierschränke, Unterhaltungselektronik – allen voran aber die Warmwasseraufbereitung per Strom zu den größten Verbrauchern. Dabei lässt sich mit einfachen Mitteln und ohne Komfortverlust eine Menge sparen.

Hier lesen Sie einige Tipps, wie bereits mit kleinen Maßnahmen der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Wer diese befolgt, kann im Jahr viel Geld sparen.

Navigation:

  1. Steckdosen abschalten
  2. Stromsparende Geschirrspüler und Waschmaschine
  3. Trocknen ohne Trockner
  4. Stromsparende Kühl- und Gefrierschränke
  5. PC Stromsparmodus
  6. Laptop statt PC
  7. Glühbirnen gegen LED tauschen
  8. Strom sparen bei der elektrischen Wasseraufbereitung
  9. Die Macht der Gewohnheit
  10. Strom sparen in der Küche
  11. Klimaanlage
  12. Die wichtigsten Gründe zum Strom- und Energie sparen

1. Super leicht: Steckdosen abschalten statt Standby kann im Jahr bis zu 100 Euro Stromkosten einsparen

Viele Mitarbeiter lassen ihre Rechner und Drucker beim Verlassen der Büros eingeschaltet. Allein der Stand-by-Modus vieler Elektrogeräte führt in Haushalten und Büros insgesamt zu Kosten, die zwischen 5 und 6 Milliarden Euro liegen. Stromkosten, die sich sehr leicht vermeiden ließen, würde man die Geräte einfach abends komplett abschalten. Durch das vollständige Abschalten von Fernseher, Receiver, Computer, Drucker und Monitor lässt sich der Jahresverbrauch ganz einfach um bis zu 400 Kilowattstunden reduzieren. Das kann auch ganz bequem mit Master-Slave-Steckleisten (ab 20 Euro) gehen, bei der z. B. der Fernseher die angeschlossenen Geräte ein- und ausschaltet.

Vor allem im Urlaub: Alles ausschalten was möglich ist

Ob Städtetrip oder Safari-Urlaub – wer verreist, sollte möglichst viele Geräte vom Stromnetz nehmen. Denn eines ist sicher: Stromsparen während des Urlaubs wirkt sich positiv auf die Umwelt und die Urlaubskasse aus.

Steckdose mit An/Aus Schalter zum Strom sparen

©Csaba Nagy

2. Stromsparende Geschirrspüler und Waschmaschine - rund 50 Euro Sparpotenzial

Ein Geschirrspüler ist praktisch und verbraucht weniger Wasser und Spülmittel, als das Spülen per Hand. Wer jetzt noch auf stromsparende Geräte umstellt, kann bis zu 26 Euro pro Jahr sparen. Dasselbe gilt für Waschmaschinen: 21 Euro weniger Stromkosten verursachen energieeffiziente Geräte pro Jahr. Daher sollte man bei der Anschaffung einer neuen Maschine ein Auge auf die Energieeffizienzklasse des Gerätes haben, am besten wählen Sie die Klasse A+++. Tipps für die Praxis: Laden Sie die Maschine immer komplett voll und waschen Sie nicht zu heiß. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern Ihnen dabei, Kosten zu sparen, und der Wäsche, ihre Form und Farbe zu behalten. Dafür sorgen vor allem moderne Kaltwaschmittel, die auch bei 40° oder 30° einwandfreie Ergebnisse liefern. Ein normaler Waschgang bei 40 Grad verbraucht schnell mal 0,6 kWh im Gegensatz zu 0,1 kWh bei 30 Grad. Aufs Jahr kann man damit so einiges an Strom einsparen.

3.  Jährlich 70 Euro Stromkosten sparen durch das Trocknen ohne Trockner

Beim Trocknen der Wäsche gilt: Ein Wäschetrockner ohne Wärmepumpe kommt im Jahr auf gut 70 Euro, mit Wärmepumpe sind es nur noch 24 Euro. Aber auch dann gilt: trocknen Sie so oft es geht ohne Trockner! Nutzen Sie Trockenkammern auf dem Boden oder im Keller. Im Frühjahr und Sommer kann die Wäsche dann wieder im Freien getrocknet werden. Falls Sie doch den Trockner nutzen: Schleudern Sie die Wäsche vorher mit maximaler Umdrehungszahl.

4.  Kühlschränke / Gefrierschränke: Stromsparende Geräte nutzen und bis zu 70 Euro im Jahr gutmachen

Mit cleverer Nutzung von Kühl- und Gefrierschrank können Sie viel Strom sparen: Durch die Anschaffung eines Kühl- und Gefriergerätes mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ lassen sich bis zu 70 Euro pro Jahr einsparen – Der Preisunterschied zu einem Billigkühlschrank ist nach zwei Jahren wieder drin. Aber auch die Positionierung des Gerätes spielt eine wichtige Rolle, denn je wärmer der Ort, desto größer auch die Stromkosten.

Weitere Stromspartipps zum Kühlschrank finden Sie hier

Offener Kühlschrank

Durch optimale Auslastung werden Kühlschränke effizienter.

5. Computer: Stromsparmodus spart bis zu 65 Euro im Jahr

Viele Computer und Laptops laufen heutzutage nebenher und verbrauchen ungenutzt Energie. Hier lohnt sich, die jeweiligen Energiesparfunktionen der Geräte zu aktivieren. Schon nach wenigen Minuten schaltet sich der Monitor ab und der PC geht in einen Sparmodus. Achtung: Bildschirmschoner sind echte Energiefresser! Sie verhindern, dass sich der PC in den sparsameren Ruhezustand versetzt – unbedingt deaktivieren!

6.  Laptop statt PC und Monitor spart 50 Euro

Laptops sind auf sparsamen Verbrauch getrimmt und ziehen gut 50 Prozent weniger Strom aus der Steckdose, als ein vergleichbarer PC. Aktuelle Notebooks können es trotzdem mit modernen 3D-Spielen und HD Videos aufnehmen und kosten nur einen geringen Aufpreis im Vergleich zum Desktop-PC. Das senkt den Stromverbrauch um etwa 180 Kilowattstunden im Jahr und rechnet sich nach zwei bis drei Jahren. Wer es noch kleiner und sparsamer mag, der greift zum Ultrabook oder Tablet-Computer.

7. Glühbirnen gegen LED tauschen - rund 28 € Ersparnis

In einem durchschnittlichen Haushalt kostet der Betrieb einer herkömmlichen Glühlampe pro Jahr rund 28 Euro. Höchste Zeit für einen Austausch, denn mit einer LED-Lampe senken sich die Stromkosten auf gerade mal 5 Euro. Noch dazu bieten LED-Lampen eine deutlich größere Lebensdauer, die locker das 10fache einer normalen Glühbirne erreichen kann.

Wer noch mehr Strom bei der Beleuchtung sparen möchte, sollte in eine automatische Lichtsteuerung investieren. Und die funktioniert so: Sind über längere Zeit keine Menschen im Raum, reagieren die Sensoren und sorgen dafür, dass das Licht ausgeschaltet wird. Dieser Tipp kommt von der Fördergemeinschaft „Gutes Licht“.

Ebenfalls vorteilhaft ist das sogenannte Lichtmanangement, das auf die Wetterbedingungen reagiert und das Licht bei mehr Helligkeit automatisch dimmt.

LED Lampe zum Strom sparen einsetzen
Duschkopf der einen breiten Wasserstrahl raus lässt

8. Strom sparen bei der elektrischen Warmwasseraufbereitung

Gerade dann, wenn das Wasser elektrisch erwärmt wird, gibt es besonders viele Stromsparmöglichkeiten im Haushalt. Ein Sparduschkopf in Dusche oder Badewanne kann den Verbrauch auf das notwendige Maß reduzieren. Durchflussbegrenzer an Wasserhähnen tun hier ebenfalls gute Dienste. Bei der Verwendung von Boilern bzw. Untertischgeräten hilft ein Thermo-Stop. Dieser bewirkt, dass nur dann Wasser erwärmt wird, wenn es auch benötigt wird. Ein Boiler sollte sowieso durch einen Durchlauferhitzer ersetzt werden, so wird das Wasser nur dann erhitzt wenn es auch gebraucht wird.

9. Macht der Gewohnheit - macht viel Strom aus!

Wecker aus - Licht im Schlafzimmer an, Licht im Bad an, Licht in der Küche an, Kaffeemaschine an, Duschen gehen. Hier brennen bereits zwei Lampen zu viel - zweimal Stromverbrauch, wo er gerade nichts nützt. Eine Gewohnheitssache, und da kommt man nur schlecht gegen an. Statt den Kaffee in eine Thermoskanne umzufüllen bleibt dann die Warmhalteplatte an. Besitzer eines Vollautomaten schalten diesen nicht ab, denn womöglich wird noch eine zweite Tasse benötigt, um ganz das Bewusstsein zu erlangen. Im Briefkasten liegt die aktuelle Stromrechnung - und plötzlich ist man auch ohne Zweitkaffee hellwach.

Neue Gewohnheiten zum Stromsparen

Und das sind nur einige Beispiele. Wie oft laufen PC und Fernseher, obwohl sie gerade nicht benutzt werden. Sicher, es könnte ja sein, dass man gleich nochmal die E-Mails checken muss oder zufällig eine Interessante Sendung beginnt. Aber im Endeffekt sind das nur Ausreden, um abermals Gewohnheiten zu verdecken. Muss eine nur zur Hälfte gefüllte Spülmaschine wegen einem einzigen Teller eingeschaltet werden? Wohl kaum. Den Teller einfach von Hand spülen ginge schneller und würde Strom sparen. Und ja, hier gesellt sich zur Gewohnheit auch ein Stück weit die Faulheit.

Grund genug also, sich die Tätigkeiten einen Tag lang vor Augen zu führen und gegebenenfalls aufzuschreiben. Das kann nämlich den Stromverbrauch erheblich senken. Alles, was dazu benötigt wird, ist Konsequenz. Spätestens bei der nächsten Stromrechnung kommt dann die Belohnung.

Wasserkocher sind stromsparender beim Wasser erwärmen als ein Herd

10. Strom sparen in der  Küche

Kochfans aufgepasst: Beim Zubereiten von Speisen darf man ruhig den Wasserkocher einsetzen, da er Wasser schneller und stromsparender als ein alter Herd erhitzt. Öfen sollte man schon vor dem Ende der Garzeit ausschalten, denn die Nachwärme reicht meistens noch aus, um dem Gericht den letzten Schliff zu verleihen. Auch ein Vorheizen ist nur selten notwendig.

11. Stromfresser Klimaanlage zügeln

Auf der Hitliste der Haushalts-Stromfresser stehen Klimaanlagen ganz oben: Die angenehme Abkühlung auf Knopfdruck bezahlen Sie mit einer rund 15 Prozent höheren Stromrechnung, den Klimaanlagen sind vergleichbar mit einem Kühlschrank im Großformat: Ihre Aufgabe ist es einen Raum dauerhaft kühl zu halten, während draußen deutlich höhere Temperaturen herrschen. Doch Wärme kennt normalerweise nur einen Weg, nämlich vom wärmeren zum kühleren Ort. Um ein Temperaturgefälle dauerhaft aufrecht zu erhalten, ist einiges an technischer Raffinesse nötig – und vor allem viel Strom.  Nicht nur Kondensator und Kompressor haben einen hohen Energiebedarf, auch die Ventilatoren der Klimaanlage benötigen Strom, um die abgekühlte Luft anschließend im Raum zu verteilen.

Eine mobile Klimaanlage, die im Sommer etwa 30 Tage lang jeweils 8 Stunden in Betrieb ist, verbraucht in dieser Zeit rund 600 kWh Strom. Das sind etwa 10 bis 15 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs einer vierköpfigen Familie! Mehr als 130 Euro setzen Sie somit in die Luft, wenn Sie die Raumtemperatur im Sommer mittels Klimaanlage regulieren.

Split Klimaanlage

Klimaanlage: Stromverbrauch hängt vom Gerätetyp ab

Doch Klimaanlage ist nicht gleich Klimaanlage. Es sind verschiedene Gerätetypen am Markt, die mit sehr unterschiedlicher Effizienz arbeiten. Grob unterscheidet man zwei Typen: mobile Kleingeräte (sogenannte Monoblockgeräte) sowie fest verbaute Split-Klimaanlagen.

1. Mobile Klimaanlage (Monoblockgerät)

Mobile Klimaanlagen führen die Raumwärme über einen Abluftschlauch nach außen ab. Dazu muss ein Fenster dauerhaft geöffnet bleiben, über das in der Folge ständig warme Luft von draußen nachströmt. Das ist, als ob Sie die Tür Ihres Kühlschranks ständig einen Spalt offen lassen würden! Eine mobile Klimaanlage ist daher nur in der Anschaffung günstig, wird bei dauerhaftem Betrieb aber zu einer wahren Strom- und Geld-Vernichtungsmaschine.

2. Split-Klimaanlage

Moderne Split-Klimaanlagen mit Invertertechnologie schalten sich automatisch ab, sobald die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist und brauchen kein geöffnetes Fenster. Dadurch sind diese Geräte deutlich energieeffizienter als die kleinen Monoblockgeräte – sie verbrauchen weniger als die Hälfte an Strom. Allerdings sind sie teurer in der Anschaffung, und ihre Montage erfordert einen Wanddurchbruch.

3. Ventilatoren

Keine Klimaanlage im herkömmlichen Sinne aber  zumindest die stromsparendste Alternative: Raumventilatoren sorgen für frischen Wind, verbrauchen dabei aber deutlich weniger Strom als Klimaanlagen. Gegenüber mobilen Monoblock-Klimageräten definitiv die bessere Lösung!

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Wir unterstützen Sie mit unserem Partner, der Energie-Sparzentrale GmbH, dabei, Energiekosten und den CO2 Verbrauch durch geeignete Maßnahmen zu senken. Informieren Sie sich direkt bei unserem Partner unter www.energie-sparzentrale.de. Als WEMAG-Kunde erhalten Sie dort exklusiv 20 % Rabatt auf alle Dienstleistungen.

 

Die wichtigsten Gründe zum Strom- und Energie sparen

Aber warum sollte man Strom und Energie sparen?

Wer mit knappen Ressourcen sparsamer umgeht, profitiert in mehrfacher Hinsicht. Immerhin sind viele Energieträger und die für die Energiegewinnung notwendige Infrastruktur (z.B. Kraftwerke und Leitungen) nur begrenzt verfügbar. Insofern wirkt sich das Energiesparen nicht nur positiv auf die Natur aus, sondern hat auch politische und ökonomische Vorteile.

Grund 1 zum Energie und Strom sparen: Kosten senken

Wer weniger Energie verbraucht, wird dauerhaft sparen. Aus diesem Grund lohnt es sich, sparsamer mit Energie umzugehen und zu versuchen, die Energieeffizienz zu verbessern. Wer weniger Energie verbraucht, ist unabhängiger von zukünftigen Preissteigerungen und kann somit sein Budget entlasten – das gilt für Haushalte ebenso wie für Unternehmen.

Strom und Energie sparen
Die Erde mit Ansicht auf Afrika und Europa

© Arek Socha

Grund 2 zum Energie und Strom sparen: Natur- und Umweltbelastung minimieren

Tatsache ist, dass der Energieverbrauch zum Teil verheerende Auswirkungen auf die Umwelt hat. Durch den Verbrennungsprozess entstehen bei der Strom- und Wärmegewinnung (z.B. in Kraft- und Heizwerken sowie bei industriellen Prozessen) nachhaltige Umweltbelastungen. Je nach Energieträger – Gas, Mineralölprodukte, Biomasse oder Kohle – werden bei der Verbrennung verschiedene Gase freigesetzt. Und das ist noch nicht alles: Auch die dabei entstehenden Abfallprodukte wie Feinstaub, Treibhausgase (z.B. Methan, CO2) und Stickoxide (NOX) wirken sich negativ auf das Klima, die Umwelt und den Menschen aus.

Was viele nicht wissen: Durch einen sparsameren Energieverbrauch lassen sich auch hohe gesellschaftliche Kosten vermeiden. Je höher die Umweltbelastungen durch den Energieverbrauch sind, desto stärker können die Kosten im Gesundheitswesen und die Ausgaben für den Bau von Lärmschutzwänden und Co. steigen. Insofern profitiert nicht nur die Natur von einem geringen Energieverbrauch, sondern jeder einzelne.

Grund 3 zum Energie und Strom sparen: Abhängigkeit von Energielieferung senken

Es ist leicht verständlich, warum ein sparsamer Stom/Energieverbrauch ökologische und ökonomische Vorteile hat. Doch was hat Energie mit Politik und Volkswirtschaft zu tun? Die Antwort ist: Eine ganze Menge. Fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Öl sind nur begrenzt vorhanden und werden auf umständliche (und teure!) Weise gewonnen. Da fossile Energieträger in Europa nur sehr begrenzt vorhanden sind, besteht eine hohe energetische Abhängigkeit vom Ausland. Das Problem: Fossile Energieträger werden weltweit benötigt und sind daher stark nachgefragt. Abgesehen davon stammen die Energieträger oft aus geopolitischen Krisenregionen.

Auch der Umstieg auf erneuerbare Energieträger wie Biogas bedeutet nicht, dass man grenzenlos Energie verbrauchen kann. Da Holz, Energiepflanzen und Co. nur in begrenzter Menge verfügbar sind, müssen sie bei einer erhöhten Verwendung ebenfalls importiert werden. Somit verringert ein sparsamer Energieverbrauch die energetische Abhängigkeit vom Ausland sowie starke Preisschwankungen.

Wer mehr Strom und Energie spart und die Energieeffizienz durch moderne Anlagen und Co. erhöht, schützt die Umwelt, seinen Geldbeutel und trägt zu einem besseren Leben für die Allgemeinheit bei. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt in jeder Hinsicht – egal ob für kleine Haushalte oder große Unternehmen.

Weniger Energie/Strom verbrauchen und die Energieeffizienz erhöhen – das sind zwei Ziele, die der Umwelt zuliebe jeder erreichen sollte.

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