WEMAG eröffnet neues Ausbildungszentrum

Optimale Rahmenbedingungen für die Fachkräfte von morgen

Die WEMAG verbessert die Bedingungen für die Ausbildung von Fachkräften deutlich. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft waren am 2. Februar dabei, als das neue Ausbildungszentrum im Schweriner Stadtteil Lankow feierlich eröffnet wurde. „Damit leisten wir einen weiteren Beitrag für die Ausbildung von Fachkräften in Schwerin und der Region. Uns ist es wichtig, junge Frauen und Männer mit einer zeitgemäßen und zukunftssicheren Ausbildung für unsere Unternehmensgruppe zu begeistern. Die Investitionen in Höhe von fast 2 Mio. Euro verstehen wir als Investition in die Zukunft“, sagte WEMAG-Vorstand Thomas Murche im Rahmen der Eröffnung. „Wir tragen Verantwortung dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden rund um die Uhr mit Energie versorgt sind. Dazu brauchen wir junge Fachleute, die sich auch in Zukunft verlässlich darum kümmern.“ 

Neues Ausbildungszentrum der WEMAG. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

„Dass die WEMAG ihr neues Ausbildungszentrum am Unternehmenssitz Schwerin errichtet hat, ist ein klares Bekenntnis zum Berufsschulstandort Schwerin, in den die Landeshauptstadt ebenfalls kräftig investiert hat. Kurze Wege zwischen Lern- und Arbeitsort sind heute ein starkes Argument, um junge Menschen in der Region zu halten und für einen Ausbildungsplatz im eigenen Unternehmen zu gewinnen. Für die angehenden Elektroniker und Fachinformatiker der WEMAG sind diese Wege jetzt besonders kurz: Denn das neue Ausbildungszentrum der WEMAG befindet sich im selben Stadtteil wie ihre Berufsschule, das Regionale Berufliche Bildungszentrums Technik“, stellte Oberbürgermeister Rico Badenschier fest.

Das in eine vorhandene Lagerhalle integrierte neue Ausbildungszentrum schafft optimale Rahmenbedingungen für eine moderne Ausbildung bei der WEMAG und ihren Kooperationspartnern. Kernstück bilden auf einer Gesamtfläche von etwa 400 Quadratmetern zwei Werkstätten mit insgesamt 20 Arbeitsplätzen. Diese wurden mit modernen Labortischen ausgestattet. Rollbare Installationswände ermöglichen eine flexible Anpassung und Nutzung der Räumlichkeiten in der Ausbildung. Die große Raumhöhe wurde genutzt und eine zweite Ebene eingezogen. Sie bietet neben der technischen Ausbildung Platz für Pausen und kreative Arbeit in großen und kleinen Gruppen. Alle Bereiche sind mit moderner Medientechnik für Präsentationen, Online-Schulungen und Videokonferenzen ausgerüstet.

Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Für die Ausstattung wurden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt und Dämmplatten aus Holzwolle sowie Fußböden aus nachwachsenden Rohstoffen eingesetzt. Vorgaben aus dem betrieblichen Energiemanagement wurden einbezogen und vor allem regionale Unternehmen mit der Bauausführung beauftragt.

„Aktuell bilden wir in unserer Unternehmensgruppe 45 junge Menschen aus, die in der Region verwurzelt sind, durch die Ausbildung in Mecklenburg-Vorpommern bleiben und unsere Wirtschaft vor Ort stärken“, sagte Frank Dumontie, Ausbildungsverantwortlicher der WEMAG, und versichert, dass das Unternehmen sich auch künftig für die Ausbildung junger Fachkräfte engagieren wird. „Uns war es wichtig, mit den neuen Räumlichkeiten auch einen Ort für Begegnung zu schaffen. Mein Wunsch ist es, dass die Auszubildenen gerne zum Lernen kommen.“ Dies scheint gelungen zu sein, denn auch die Auszubildenden schätzen die neu geschaffene Atmosphäre. „Wir freuen uns über den Einzug ins neue Ausbildungszentrum, das wir durch eigene Ideen mitgestalten durften“, so Tom Gottfried, Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung.

Wer den WEMAG-Unternehmensverbund kennenlernen möchte oder sich bereits sicher ist, dass der kommunale Versorger ein perfekter Ausbildungsplatz wäre, kann sich jederzeit über das WEMAG-Karriereportal für ein Praktikum oder eine Ausbildung bewerben. Unter www.wemag.com/karriere bietet der Energieversorger gegenwärtig Ausbildungen in drei technischen Berufen und vier duale Studiengänge an.

WEMAG-Vorstand Thomas Murche, Ausbildungsverantwortlicher Frank Dumontie, Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier und WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart (v.r.n.l) beim Rundgang mit den Auszubildenden der WEMG-Unternehmensgruppe. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer
WEMI
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