Transparenz auch in der Tiefe

1. Juli 2022

WEMAG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

Die WEMAG hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2021 vorgelegt. Es ist bereits der vierte Nachhaltigkeitsbericht der WEMAG-Unternehmensgruppe. Zum zweiten Mal ist er nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) einschließlich der Branchenangaben für die Elektrizitätswirtschaft erstellt worden. Die GRI ist eine gemeinnützige Stiftung, die einheitliche Richtlinien und Standards für Nachhaltigkeitsberichte entwickelt hat. Ihr Ziel ist es, einen Rahmen für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten durch mittelständische Unternehmen zu bieten. So könnten die freiwilligen Berichte zur gängigen Praxis werden und einen Beitrag leisten zu mehr Transparenz im Hinblick auf wirtschaftliche, umweltbezogene und sozialer Aspekte des unternehmerischen Handelns.

„Wir bei der WEMAG gehen tiefer. Wir wollen mit jedem Jahr, in dem wir unsere Aktivitäten nach GRI-Standards messen und bewerten, nachhaltiger werden. Dazu schärfen wir jedes Jahr unsere Kennzahlen und identifizieren neue Indikatoren, um unseren Fortschritt transparent darzustellen“, erklärt Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG.

Mit diesem Vorgehen will das Unternehmen noch umfassender und transparenter über die Auswirkungen seiner wirtschaftlichen Tätigkeit berichten, die Bedeutung des nachhaltigen Handelns unterstreichen sowie Mitverantwortung für die globalen Themen übernehmen, die mit dem Klimawandel verbunden sind.

Der Nachhaltigkeitsbericht ist ein Bestandteil der WEMAG-Ökostrategie, die das Unternehmen seit vielen Jahren verfolgt. Dazu gehört auch, dass der Bericht nicht mehr gedruckt wird, sondern ausschließlich eine digitale Variante erstellt wurde.

Am 27. Juni dieses Jahres wurde die WEMAG für ihr Engagement mit dem Unternehmerpreis Mecklenburg-Vorpommern in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Die WEMAG geht oft neue Wege und verfolgt mutig ihren eigenen Kurs. Damit das bei der Vielzahl an Themen und der rasant voranschreitenden Digitalisierung gelingt, setzt das Unternehmen auf Lean Management. Moderne Arbeitsmethoden sollen interne Prozesse verbessern und das Unternehmen noch effizienter gestalten. „Wir bieten unseren Mitarbeitenden Weiterbildungen an, achten aber auch auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Wir haben dafür ein Gesundheitsmanagement etabliert, damit bei allem Ehrgeiz niemand dauerhaft über seine persönlichen Grenzen gehen muss. Auch das gehört für uns zur Nachhaltigkeit dazu“, sagt Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG.

Der Nachhaltigkeitsbericht wurde in Zusammenarbeit mit der Energie-Sparzentrale GmbH erstellt, die ihre Leistungen auch anderen Unternehmen und Organisationen anbietet. Der Bericht kann hier abgerufen werden: www.wemag.com/nachhaltigkeit

 

Die WEMAG-Vorstände Thomas Murche (li.) und Caspar Baumgart investieren in nachhaltige Technogien, so auch in den Windpark in der Gemeinde Hoort. Foto: WEMAG/Marten Lange.

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