WEMAG unterstützt Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern

08.12.2015
Die WEMAG fördert die Elektromobilität in M-V

Die WEMAG setzt sich aktiv für Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern ein. (Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer)

Energieversorger beteiligt sich am Trägerkreis Elektromobilität Mecklenburg-Vorpommern und setzt sich für eine weitere Verbreitung von Elektroautos ein.

Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, braucht es mehr als einen Umstieg auf Strom aus erneuerbaren Energien. Ein großer Teil des heutigen Schadstoffausstoßes ist beispielsweise dem Bereich der Mobilität zuzuordnen. Veränderungen in diesem Bereich haben großes Potenzial, um die Umweltbelastungen merklich zu reduzieren. Die WEMAG baut ihr Engagement in diesem Bereich künftig noch weiter aus und schließt sich mit zwölf weiteren Unternehmen zum Trägerkreis E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG, wird das Unternehmen künftig als Mitglied des Vereinsvorstands vertreten.

Der neu gegründete Verein hat das übergeordnete Ziel, die Elektromobilität in Mecklenburg Vorpommern weiter voranzutreiben und als Geschäftsfeld zu entwickeln. „Sie ist im Szenario der alternativen Antriebstechnologien ein zukunftsfähiges Verkehrssystem, welches das Erreichen der Klimaschutzziele entscheidend sichern kann“, formulierten die Mitglieder des Trägerkreises in einer Absichtserklärung.

Um dies zu erreichen, soll Elektromobilität stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und schließlich der Durchbruch im Land erreicht werden. Des weiteren sollen Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft über die Entwicklungen der Lade-Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern, über technische Innovationen, Fördermaßnahmen und weitere Themen rund um Elektromobilität informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden.

„Neben der Stromwende ist die Energiewende auch eine Wärme- und Mobilitätswende. Denn zum einen werden durch die Regenerative Stromerzeugung die Verwendungsmöglichkeiten für Strom in den wind- und sonnenstarken Stunden immer wichtiger. Aber auch die bundesdeutschen und die europäischen Klimaschutzziele sind ohne den Wandel in der Wärmeerzeugung und in unserer Mobilität kaum erreichbar. Doch trotz guter Argumente stößt die E-Mobilität bislang noch auf verhaltenes Interesse.“

Energieminister Christian Pegel

 

Die WEMAG verfolgt seit vielen Jahren eine konsequente Ökostrategie und sammelt schon seit langer Zeit Erfahrung im Bereich der Elektromobilität. So stellt die WEMAG schon heute 28 Ladestationen vorrangig in Mecklenburg bereit und kooperiert mit unterschiedlichen Partnern für Elektrofahrzeuge.

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