E-Autos fahren bald mit WEMAG-Klimabonus

10. Mai 2022

Seit dem Jahr 1995 ist der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids um weniger als 5% zurückgegangen. Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, müssen wir besonders in diesem Bereich die Emissionen erheblich senken. Wer ein E-Auto mit Ökostrom  fährt, ist bereits Teil der Lösung. Selbiges bringt Sie nicht nur kostengünstig und umweltfreundlich von A nach B. Es kann jetzt auch noch Geld verdienen – mit dem WEMAG-Klimabonus.  

Foto: Adobe Stock/phloxii

THG-Quote bringt Bonusanspruch

In Deutschland sind Mineralölkonzerne seit 2015 dazu verpflichtet die CO²-Emissionen um eine gewisse Quote auf ihre gehandelten Produkte wie Diesel oder Benzin zu senken. Dafür müssen sie zum Beispiel mehr CO²-ärmere Kraftstoffe, wie etwa Biodiesel oder E10 verkaufen. Doch das reicht längst nicht mehr aus, um die sogenannte Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) zu erfüllen. Die Unternehmen können aber auch auf die Einsparung durch E-Autos zurückgreifen und sich darüber einen Quotenanteil sichern. Doch wer bringt nun Mineralölunternehmen und die Besitzerinnen und Besitzer von E-Autos zusammen?

 

Hier kommt der neue WEMAG-Klimabonus ins Spiel! Wir sorgen in Ihrem Auftrag für eine unkomplizierte Abwicklung der notwendigen Bürokratie. Das gilt sowohl für Privat-, als auch für Geschäftskunden. Jedes reine E-Fahrzeug ist grundsätzlich einmal jährlich bonusberechtigt. Alles, was wir dafür brauchen sind der Fahrzeugschein sowie einige persönliche Angaben. Nach erfolgreicher Prüfung, Zertifizierung durch das Umweltbundesamt und der anschließenden Vermarktung erhalten Sie den Klimabonus ausgezahlt. Klingt einfach? Ist einfach! Die WEMAG ist schon seit einigen Jahren eine zuverlässige Partnerin in Sachen E-Mobilität und setzt damit ihr Engagement für eine umweltfreundliche Verkehrswende fort.

„Butter bei die Fische“

Kann man den Quoten-Handel nicht kritisch sehen? Ja, das kann man. Diese Quoten sollen schließlich die Energiewende vorantreiben und die CO²-Emissionen nachhaltig begrenzen. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass ein vollständiger Verzicht auf fossile Brennstoffe heute noch nicht möglich ist. Die Transformation wird jedoch durch die Quotenvermarktung beschleunigt, denn die Mineralölgesellschaften legen die Kosten für die Beschaffung von THG-Quoten-Zertifikaten auf die Preise für konventionelle Kraftstoffe um. Der Vermarktungserlös reduziert im Gegenzug die laufenden Kosten für Elektrofahrzeuge. Auf diesem Weg wird das elektrische fahren aus finanzieller Sicht attraktiver und mehr Menschen entscheiden sich für ein E-Auto. 

Mehr dazu: Aktuelle Pressemitteilung 05/22.

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