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Ökostrom Blog Artikel - Alles rund um den Grünen Strom

  • Die Corona-Pandemie änderte den Arbeitsalltag für immer. Statt im gemeinsamen Büro saßen viele Mitarbeiter:innen in den eigenen vier Wänden. Und viele tun das noch heute. Laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung arbeiten etwa 25 Prozent auch jetzt noch im Homeoffice.
    / Redaktion
    Laptop mit Uhrzeitanzeige auf einem Schreibtisch neben Unterlagen und Kaffeetasse.
  • Ab Juni 2025 ändert sich der Wechsel des Energielieferanten – und zwar schneller als je zuvor! Mit den neuen Vorgaben der Bundesnetzagentur (BK6-22-024) wird der sogenannte „24-Stunden-Lieferantenwechsel“ eingeführt. Diese neuen Regelungen wirken sich auch auf die Mitteilungsfristen von Ein- und Auszügen für Strom und Gas aus. Doch was bedeutet das genau für Sie als Kundin oder Kunde? In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was sich ändert und was Sie beachten sollten.
    / Redaktion
    Person nutzt ein Smartphone, um den neuen 24-Stunden-Lieferantenwechsel im Strombereich vorzubereiten.
  • Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, die weitreichende Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft hat. Nichtsdestotrotz kursieren immer wieder falsche Annahmen rund um dieses Thema, die nicht den wahren Tatsachen entsprechen und damit für Verunsicherung sorgen. Die sieben häufigsten Mythen werden in diesem Beitrag durch fundierte Fakten entlarvt und somit die Bedeutsamkeit des Klimawandels gezeigt.
    / Redaktion
    Temperaturmessung auf einer trockenen, rissigen Erde vor Industriekulisse.
  • Ab 2025 startet die WEMAG ein neues Kapitel in ihrem Engagement für den Klimaschutz: Für jede Neukundin und jeden Neukunden, der unseren Wärmepumpentarif abschließt, investieren wir 10 Euro in Umwelt- und Naturschutzprojekte. Dieses Versprechen ist Teil unserer fortlaufenden Mission, die Energiewende aktiv mitzugestalten und die natürliche Vielfalt in unserer Region zu erhalten.
    / Redaktion
    Junge Pflanze wird in fruchtbarem Boden eingesetzt.
  • Jeder von uns hinterlässt Spuren auf diesem Planeten – sei es durch die Art, wie wir uns fortbewegen, die Lebensmittel, die wir konsumieren, oder die Energie, die wir verbrauchen. Diese „Spuren“ lassen sich in Form eines ökologischen Fußabdrucks messen. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir werfen einen Blick darauf, wie man den eigenen ökologischen Fußabdruck berechnet und welche Bereiche im Alltag eine Rolle spielen.
    / Miriam Jablonski
    Grüne Hand hält ein Blatt mit einem Fußabdruck.