vorgestellt: Amt Rehna – Andreas Spiewack

21.03.2014 - 00:00
Andreas Spiewack setzt sich für die Jugendarbeit im Amt Rehna ein

Andreas Spiewack (li.) setzt sich aktiv für die Jugendarbeit im Amt Rehna ein.

Ideenschmiede für bessere Jugendarbeit

Im Kopf von Andreas Spiewack hat sich seit einiger Zeit die Idee festgesetzt, eine vereinsübergreifende, gemeinschaftsfördernde Maßnahme zu organisieren: ein gemeinsamer Skat- und Dart-Abend mit Mitgliedern des Rehnaer Sportvereins sowie der Sportgemeinschaften Schlagsdorf und Carlow. „Das sind zusammen mehr als 700 Mitglieder, von denen etwa die Hälfte Kinder sind“, weiß der Bürgermeister der Gemeinde Utecht und Vorsteher des Amtes Rehna.

In diesen Funktionen hat er viele Kontakte zu den Vereinen und kennt deren Nöte. „In den Fußballvereinen fehlt es unter anderem an Trikots und Bällen“, berichtet der Amtsvorsteher. Er ist Gründungsmitglied der SG Schlagsdorf, seit 1991 Trainer und zudem seit vielen Jahren aktives Mitglied in Carlow. Die C-Junioren trainiert Andreas Spiewack seit 2005. Mit seinem Vorhaben sieht er sich nicht allein, da bereits von vielen Sportlern der Wunsch nach einer gemeinsamen Veranstaltung an ihn herangetragen wurde. Während des Wettbewerbs sollen die Besten in der Einzel- und Mannschaftswertung ermittelt werden. Anschließend ist geplant, die Gewinne an die drei Jugendabteilungen auszuschütten.

Respekt, Fairness, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit

„Das Wichtigste ist die Jugendarbeit. Die Kinder sollen Spaß am Fußballspiel haben. Wir wollen ihnen aber auch Werte wie Respekt, Fairness, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit vermitteln“, beschreibt Andreas Spiewack die Funktion der Sportvereine. Und natürlich sollen die  Freizeitsportler weitere Siege mit vom Spielfeld nehmen. So wie es die C-Junioren der SG Schlagsdorf 2012 geschafft haben, als sie den Meistertitel in der Kreisoberliga gewannen und ebenso wie die A-Junioren Kreispokalsieger wurden. Die Männermannschaft der Sportgemeinschaft Carlow gewann 2012 sogar das Hallenfußballturnier in Schlagsdorf, das als größtes seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern gilt.

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