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Kühe finden Tesvolt gut

13. Juni 2018

Die Kühe im Stall müssen gemolken werden. Doch der Strom ist ausgefallen. Ein Alptraum für jeden Landwirt. Ob Landwirtschaft oder Gewerbebetrieb: Wer dabei auf erneuerbare Energien setzt, hat künftig die Nase vorn. Die WEMAG arbeitet künftig mit dem Tesvolt zusammen. Das Unternehmen aus Wittenberg liefert größere Batterie-Speicherlösungen für Gewerbekunden. Rund 9 Cent pro Kilowattstunde wird es die Unternehmen durchschnittlich kosten, wenn sie ihren selbst erzeugten Strom aus Windkraft- oder Solaranlagen speichern wollen. „Die Speicher ermöglichen völlig neue Versorgungskonzepte insbesondere für Kunden, die schon auf regenerative Energieerzeugung setzen“, erklärt Michael Hillmann, Leiter des Vertriebs der WEMAG AG.

Tesvolt

Nicht nur er freut sich: „Wir sind hier alle begeistert, dass wir mit der WEMAG einen sehr starken Vertriebspartner gefunden haben. Wir liefern nicht nur die Speichersysteme, sondern unterstützen die WEMAG auch bei der Beratung ihrer Kunden vor Ort“, sagt Sven Huntemann, Area Manager Mitte/Ost bei Tesvolt.

Tesvolt und WEMAG – das passt gut zusammen, findet Michael Hillmann: „Die technischen Lösungen und die Qualität der Tesvolt Produkte, aber auch die Philosophie des Unternehmens sind gewichtige Gründe für die Kooperation.“ Alle Tesvolt-Speicher sind miteinander kombinierbar und haben eine hohe Ladegeschwindigkeit von 1 C. Anders als Systeme von anderen Anbietern können sie auch nach Jahren miteinander kombiniert werden. Fast wie Methusalem: Die Batteriespeicher werden bis zu 30 Jahre alt. Das ist ein stattliches Alter und entspricht rund 8.000 Vollladezyklen. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von 92 Prozent gehört Tesvolt zu den Marktführern in diesem Bereich. Produziert wird Zuhause in Wittenberg. Während der kleinste Speicher eine Kapazität von 10 kWh hat, speichert der größte 1 MWh. In Kombination können damit bis zu 100 MWh Speicherbedarf gedeckt werden. Da der Stromverbrauch für eine Kuh bei ungefähr 400 kWh pro Jahr liegt, könnten damit in etwa 250 Kühe ein Jahr lang versorgt werden. Darauf ein kräftiges „Muh!“

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