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WEMAG berücksichtigt Mehrwertsteuersenkung in den Kundenrechnungen

Die Strompreise werden in Abhängigkeit vom Leistungszeitraum ab dem 1. Juli für Endverbraucher etwas günstiger. Grund dafür ist eine Maßnahme des Konjunkturpaketes der Bundesregierung: die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer (MwSt.). Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 wird der Mehrwertsteuersatz von 19 auf 16 Prozent, der verminderte von 7 auf 5 Prozent gesenkt. Der Gesetzgeber erwartet durch die Steuersenkung eine Stimulierung der Nachfrage zur Belebung der Konjunktur.

Die WEMAG wird die Mehrwertsteuersenkung vollständig an ihre Kunden weitergeben. Dabei ist der Lieferzeitraum beziehungsweise Leistungszeitraum ausschlaggebend. Werden Strom, Erdgas oder Internetdienste im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 geliefert, gilt der gesenkte Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent und wird in der Abrechnung berücksichtigt. Für Lieferungen und Leistungen ab dem 1. Januar 2021 gilt dann wieder der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. „Für uns war und ist Transparenz bei der Zusammensetzung des Strompreises sehr wichtig. Wir bleiben unserer Linie treu und geben auch diese Steuersenkung direkt an unsere Kunden weiter“, sagt Michael Hillmann, Vertriebsleiter der WEMAG.

Da die Senkung der Mehrwertsteuer nur für einen begrenzten Zeitraum gilt und die Zeit für die Umsetzung in den Unternehmen sehr kurz war, werden die veröffentlichten Bruttopreise inklusive 19 Prozent MwSt. für Strom, Erdgas und Internetdienste nicht verändert. Mehrere Tausend Preisblätter müssten angepasst werden. „Die kurzfristige Umsetzung dieser vorübergehenden Senkung bedeutet für uns wie für viele Unternehmen einen erheblichen Aufwand. Unsere Kunden erhalten jedoch an vielen Stellen Hinweise, dass die WEMAG den gesenkten Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent für den Leistungszeitraum Juli bis Dezember in den Abrechnungen berücksichtigen wird. Unsere Kunden müssen dabei nicht von sich aus aktiv werden“, versichert Hillmann.

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