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Unternehmen

  • Jeder von uns hinterlässt Spuren auf diesem Planeten – sei es durch die Art, wie wir uns fortbewegen, die Lebensmittel, die wir konsumieren, oder die Energie, die wir verbrauchen. Diese „Spuren“ lassen sich in Form eines ökologischen Fußabdrucks messen. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir werfen einen Blick darauf, wie man den eigenen ökologischen Fußabdruck berechnet und welche Bereiche im Alltag eine Rolle spielen.
    / Miriam Jablonski
    Grüne Hand hält ein Blatt mit einem Fußabdruck.
  • Anja Schröter ist Diplomverwaltungswirtin (FH) und Volljuristin. Seit Juli 2024 ist sie Bürgermeisterin der Gemeinde Grebs-Niendorf und seit September stellvertretende Amtsvorsteherin im Amt Dömitz-Malliß.
    / Redaktion
    Bürgermeisterin Anja Schröter lächelt freundlich in die Kamera vor einem neutralen Hintergrund.
  • In der Welt der erneuerbaren Energien gibt es viele Missverständnisse, die potenzielle Nutzerinnen und Nutzer verunsichern. Besonders beim Thema Ökostrom wird oft nur die Umweltfreundlichkeit betont, während andere wichtige Vorteile im Hintergrund bleiben. Als Ökostromanbieter beleuchten wir diese Stärken und zeigen, warum Ökostrom nicht nur gut für die Umwelt, sondern eine durchdachte Wahl für jeden ist, der nachhaltiger leben möchte.
    / Redaktion
    Hand hält zwei Kärtchen mit der Aufschrift "Ökostrom" und "der Umwelt zuliebe", ergänzt durch ein herzförmiges Blatt.
  • In der letzten Sitzung unseres WEMAG-Kundenbeirates stand ein zentrales Thema im Fokus: Der Umgang mit Beschwerden und die verschiedenen Kanäle, über die diese eingehen. Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit mit dem Kundenbeirat ist es, die Stimme unserer Kundinnen und Kunden aufzunehmen und somit die Qualität unserer Dienstleistungen stetig zu verbessern.
    / Redaktion
    Vier Teilnehmer der WEMAG-Kundenbeiratssitzung diskutieren am Tisch über Feedback und Verbesserungsideen.