um 1890 |
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entstanden in allen größeren und kleineren Städten Eigenerzeugungsanlagen, z.B. in Rostock, Schwerin und Greifswald |
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1896/97 |
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entstand die erste Stadtverteilungsanlage in Neustadt-Glewe |
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um 1900 |
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begann die eigentliche Elektrizitätsversorgung in Mecklenburg und Vorpommern |
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1904 |
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wurde zu Weihnachten das neue Elektrizitätswerk in Schwerin in Betrieb genommen |
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um 1910 |
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die ersten "Überlandcentralen" in Mecklenburg und Vorpommern versorgten jetzt die Orte auf dem flachen Land |
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1920 |
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gründeten sich im Juni die Landes-Elektrizitäts-Werke (LEW), die den Westen Mecklenburg-Schwerins mit Energie versorgten |
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1922 |
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nahm das Wasserkraftwerk "Hechtsforthschleuse" bei Grabow seinen Betrieb auf und konnte die gesamte Versorgung der in Betrieb befindlichen Hochspannungsanlagen übernehmen |
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1922 |
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nahm das kombinierte Diesel- und Wasserkraftwerk Neustadt-Glewe seinen Betrieb auf |
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1924 |
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ging das Wasserkraftwerk Zülow bei Sternberg ans Netz, das noch heute das größte Wasserkraftwerk nördlich von Berlin und seit 1983 ein technisches Denkmal ist |
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1931 |
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begann in West- und Südwestmecklenburg eine neue Ära. Das LEW wurde aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten vom Märkischen Elektrizitätswerk (MEW) übernommen |
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1947 |
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wurde das MEW in das BMEW (Brandenburgisch/ Mecklenburgische Elektrizitätswerke AG) umbenannt. |
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1948 |
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Enteignung der BMEW durch einen Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Mecklenburg |
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1948 |
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wird die Stromversorgung durch den Volkseigenen Energiebezirk Nord (VVB) mit 6 Betriebsdirektionen durchgeführt.
Leitungsnetz: 26.798 km, 81.204 Kleinkunden, 700 Sondervertragskunden |
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1952 |
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wurde der VVB aufgelöst, aus ihm ging die VEB Energieverteilung Schwerin hervor |
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1958 |
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vereinigten sich der VEB Energieverteilung Schwerin und der VEB Gasversorgung zum VEB Energieversorgung Schwerin |
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1969 |
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wurde in der DDR eine neue Energieverordnung veröffentlicht, die die alte Energiewirtschaftsverordnung von 1863 außer Kraft setzte |
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1969 |
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wurde aus den VEB Energieversorgung Schwerin, Neubrandenburg und Rostock das VEB Energiekombinat Nord gegründet, Firmensitz war Rostock. Das neue Energiekombinat vereinigte die Erzeugung und Verteilung von Elektrizität, Gas und Fernwärme. |
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1979 |
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löste man das überbezirkliche Kombinat auf und bildete Energiekombinate auf Bezirksebene, u.a. das VEB Energiekombinat Schwerin |
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1987 |
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führt ein extremer Winter am Anfang des Jahres die Elektrizitätsversorgung an den Rand des Zusammenbruchs |
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1990 |
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wurden Stromlieferungsverträge zwischen der DDR-Regierung sowie PreussenElektra, Bayernwerk und der RWE geschlossen |
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1990 |
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entstanden am 1. Juli, mit der Währungsunion drei neue Regionalversorger in Mecklenburg-Vorpommern, so auch die Westmecklenburgische Energieversorgung AG in Schwerin |
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1992 |
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spaltete sich die Gasversorgung auf Landesgasgesellschaften und Stadtwerke ab |
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1993 |
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Abspaltung der Fernwärmeversorgung in Schwerin |
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1993 |
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erhoben die Städte Schwerin, Güstrow, Perleberg, Parchim, Hagenow, Lübz, Wittenberge, Ludwigslust, Grabow und Boizenburg Ansprüche auf Herausgabe der Versorgungsanlagen |
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1994 |
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Ausgliederung der Stromversorgung in Boizenburg an die Stadtwerke Boizenburg/Elbe GmbH |
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1995 |
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Ausgliederung der Stromversorgung an die Stadtwerke Schwerin GmbH, Stadtwerke Güstrow GmbH, Stadtwerke Wittenberge GmbH |
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1996 |
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Übernahme der Stromversorgung der Stadt Lübz durch die Stadtwerke Lübz GmbH sowie der Stadt Perleberg durch die PVU Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH |
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1997 |
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Ausgliederung der Stromversorgung an die Stadtwerke Parchim GmbH |
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29.04.1998 |
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wurde die Stromversorgung mit Inkrafttreten der Novelle zur Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes für den freien Wettbewerb geöffnet. Jeder Kunde kann jetzt frei wählen, von welchem Anbieter er seinen Strom beziehen möchte. |
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2000 |
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Ausgliederung der Stromversorgung an die Stadtwerke Hagenow GmbH |
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2003 |
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Ausgliederung der Stromversorgung der Stadt Ludwigslust an die Stadtwerke Ludwigslust/Grabow GmbH |
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