Spannende Abenteuer mit ERIK

30.05.2014 - 00:00
Bildungsminister Mathias Brodkorb, WEMAG-Vorstand Thomas Pätzold mit dem Buch "Erik der Elektroniker"

Bildungsminister Mathias Brodkorb und WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold unterstützen den modernen und technisch anspruchsvollen Beruf des Elektronikers. WEMAG/Rudolph-Kramer

Zum Kindertag verteilen WEMAG und Elektrohandwerke an Schulen Info-Paket „ERIK der Elektroniker“

Wenn kleine Kinder gefragt werden, was sie später einmal werden wollen, so kommt die Antwort meist schnell: Feuerwehrmann oder Lokführer. Ebenso aufregend wie verantwortungsvoll ist der Beruf des Elektronikers, auf den die Schweriner WEMAG und der Landesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Mecklenburg-Vorpommern am internationalen Kindertag aufmerksam machen. Während dieser bislang einzigartigen Aktion erhalten die 1. Klassen der rund 80 Grundschulen im Versorgungsgebiet der WEMAG das Informationspaket „ERIK der Elektroniker“.

Es besteht aus einem Vorlesebuch, einem Aktionsheft mit Spielen, Versuchen und Rätseln rund um die Elektrizität sowie einem Poster für das Kinderzimmer, das kindgerecht gezeichnete Szenen aus dem Alltag des Elektronikers zeigt.

„Wir sind als Elektroverband sehr stolz auf dieses Lehrmaterial“, erklärt Klaus Pick, Landesinnungsmeister der Elektrohandwerke in Mecklenburg-Vorpommern. „Mit Erik dem Elektroniker ist es uns gelungen, eine jugendliche, sympathische Figur zu entwickeln, mit der Kinder sich identifizieren können und die ihnen auf spielerische, unterhaltsame Weise das Thema ,Elektrizität‘ und die Berufsfelder des Elektronikers näherbringt“.

Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG, weiß als diplomierter Elektroingenieur um die positive Wirkung, die von der Kooperation zwischen Elektrohandwerk und Energieversorgung ausgeht: „Wir arbeiten seit vielen Jahren auf verschiedenen Spannungsebenen vertrauensvoll mit den Unternehmen des Elektrohandwerks zusammen. Wir möchten mit dieser Aktion bei den Kindern das Interesse an einem sehr spannenden Beruf wecken.“

In vergangenen Jahren haben sich die Berufsfelder des Elektronikers verändert und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. So wurde der frühere „Elektriker“ inzwischen zum Elektroniker mit einem Schwerpunkt in der Energie- und Gebäudetechnik. Daneben gibt es aber noch sechs weitere komplexe Ausbildungsberufe. „Mit Erik dem Elektroniker lernen Kinder ihrem Alter entsprechend, wozu wir Strom und Elektrizität benötigen“, sagte Bildungsminister Mathias Brodkorb. „Ich begrüße das Engagement, Jungen und Mädchen schon in der Grundschule viel über Physik und Technik zu vermitteln.“

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