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Weihnachten kann kommen!

03.09.2018

Hurra, der erste Post, in dem es um Weihnachten geht! In Pampow, vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin, kann man ab jetzt besonders schnell surfen. Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde geht es hier von nun an rasant durch die Weiten des World Wide Web.

Jürgen Kuhnert, von der Firma Fensterbau Kuhnert freut's. Er ist der erste, der durch die WEMACOM Telekommunikation GmbH, an das neue Glasfaser-Internet vor Ort angeschlossen wurde. Für ihn ist ein schneller Netzanschluss von großer Bedeutung: „Als mittelständisches Unternehmen in der Fläche sind wir darauf angewiesen, schnell mit unseren Kunden zu kommunizieren“, sagt der Unternehmer. Seit 2011 hat die Unternehmung ihren Firmensitz in Pampow. Sie ist auf die Produktion, Montage, Planung und den Verkauf von Bauelementen aus Kunststoff und Aluminium spezialisiert. Derzeit werden 66 Mitarbeiter und fünf Lehrlinge beschäftigt. Und noch einer freut sich: Pampows Bürgermeister Hartwig Schulz. Nachdem viele Kommunen über Jahre auf die Initiative von klassischen Telekommunikationsanbietern gewartet haben, nehmen sie nun das Heft des Handelns immer häufiger selbst in die Hand.

WEMACOM versorgt ersten Geschäftskunden mit Breitband

Am Arbeitsplatz von Objektkalkulator Christian Fiedler (li.) erläutert Unternehmer Jürgen Kuhnert Pampows Bürgermeister Hartwig Schulz und WEMACOM-Projektleiter Rainer Killer (v. re.) die Vorteile der Glasfaser-Internetverbindung: Die Fertigungspläne können nun in kürzester Zeit übertragen werden. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Hilfreich ist dabei auch die Förderung aus Landesmitteln.

Vor zwei Jahren hatte nun Pampow die Internetversorgung für das Gewerbegebiet Pampow, Holthusen Bahnhof, den alten Ortskern nordöstlich der Stralendorfer Straße sowie südöstlich der Schweriner Straße ausgeschrieben. Ein Kriterium war, dass der Anbieter das Netz für 15 Jahre betreiben und Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s für Privatkunden und 1Gbit/s für Gewerbekunden anbieten muss. Mit der WEMACOM bekam ein kommunales Unternehmen den Zuschlag.

Das Land trägt mit 1,2 Millionen Euro den Löwenanteil der Kosten. Die Gemeinde gibt 134.000 Euro dazu. 69 Kilometer Glasfaser wurden bereits verlegt. Etwa die Hälfte der 900 potentiellen Kunden hat sich schon jetzt für einen Anschluss entschieden, der in der Bauphase besonders günstig ist. Auch WEMACOM-Projektleiter Rainer Killer ist zufrieden: „Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde, dem Amt Stralendorf und dem Tiefbauunternehmen können wir vorfristig den ersten Kunden zuschalten“.  Er geht davon aus, dass bis Weihnachten die meisten Kunden schnelles Internet haben.

Die WEMACOM stellt dafür die passenden Angebote bereit. Genau die richtige Jahreszeit also für gemütliche Stunden beim  störungsfreien Streamen der Lieblingsserie oder Shopping am heimischen PC. Bis März 2019 sollen die Bauarbeiten vollständig abgeschlossen sein.

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