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Landeswettbewerb „Jugend forscht“ startet zum 30. Mal

04.02.2020

MINT-müde ist hier ganz sicher niemand! Wer bei „Jugend forscht“ mitmacht hat mindestens eine gute Idee und dazu viel Ausdauer im Gepäck. Nach Monaten des Arbeitens stehen nun die entscheidenden Wettbewerbe vor der Tür. Im Februar beginnen bundesweit die Präsentationen für die Vorausscheide zum 55. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“. Für Mecklenburg-Vorpommern haben sich bisher 95 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 50 Projekten im Landeswettbewerb „Jugend forscht“ und der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ angemeldet. Das sind in etwa so viele wie in den Vorjahren. Sie treffen sich am 10. und 11. März zum Landeswettbewerb in der Rostocker Stadthalle, wo sie ihre Forschungsergebnisse der Jury präsentieren werden.

Jugend Forscht: Sieger aus MV

Adrian Schorowsky, Leni Termann und Lara Neubert (v.l.) haben auch beim Bundeswettbewerb Jugend forscht im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften den 1. Platz belegt. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Zuverlässige Partnerschaft seit 30 Jahren

Seit nunmehr 30 Jahren gibt es diesen Wettbewerb auch in Mecklenburg-Vorpommern. Die WEMAG war von Beginn an unterstützend dabei. Und so feiern beide, WEMAG und „Jugend forscht“, in diesem Jahr gemeinsam ihr Jubiläum. WEMAG-Vorstand Thomas Murche hofft dabei einmal mehr auf spannende Präsentationen. Zuletzt hatte es vor zwei Jahren das Projekt „ReUse in Space“ von zwei Schülerinnen und einem Schüler aus Rostock bis an die Bundesspitze geschafft.

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