Entlastung für WEMAG-Kunden: Am 29.09.2022 hat die Bundesregierung entschieden, dass die ab 01.10.2022 geplante Erhebung der Gasbeschaffungsumlage entfällt. Selbstverständlich setzen wir das um und berücksichtigen den Wegfall der Umlage auf den Gasrechnungen unserer Kunden, ebenso wie die ab 01.10.2022 geplante Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent.

Bau des neuen WEMAG-Verwaltungsgebäudes liegt im Zeitplan

5. Februar 2015
Bau des neuen Verwaltungsgebäudes der WEMAG in Schwerin

Der Bau des Verwaltungsgebäudes geht voran. Fotos: WEMAG/Rudolph-Kramer

Der Bau des neuen Verwaltungsgebäudes am Hauptsitz der WEMAG am Obotritenring in Schwerin geht planmäßig voran. Ende 2015 sollen in dem neuen Gebäude etwa 40 Büroarbeitsplätze übergeben werden. Um diesen ambitionierten Zeitplan zu halten, sind täglich neun bis zwölf Bauarbeiter vor Ort. „Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Die Rohbauarbeiten auf der 2. Etage sind abgeschlossen, sodass wir in dieser Woche bereits mit dem Bau des 3. Obergeschosses begonnen haben“, berichtet der WEMAG-Projektverantwortliche des Verwaltungsgebäudes, Heiko Schröder. „Der milde Winter, aber auch die zuverlässige Arbeit der Schweriner Architekten Schneekloth & Partner sowie des Bauunternehmens S&M Bau GmbH machten es möglich, dass wir im vorgesehenen Zeitplan liegen und voraussichtlich zu Beginn des Monats April Richtfest feiern können.“ Mitte Februar soll bereits mit dem Innenausbau begonnen werden. Die Aufträge dafür sind ausgeschrieben.

Mit dem Bau des Verwaltungsgebäudes entstehen auch elf neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze bei der WEMAG. Denn Teil des neuen Verwaltungsgebäudes wird eine Netzleitstelle, die es in der Zukunft möglich macht, dass der Netzservice des kommunalen Energieversorgers den Betrieb des Stromnetzes in Westmecklenburg, der Prignitz und Teilen Niedersachsens wieder selbst steuern kann. Für den Bau des neuen Gebäudes und die Einrichtung der Netzleitstelle investiert die WEMAG insgesamt 5,1 Mio. Euro. Am 3. November 2014 hatte die WEMAG im Beisein des Chefs der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel und des Schweriner Bau- und Wirtschaftsdezernenten Bernd Nottebaum den Grundstein für eine eigene Netzleitstelle in einem neuen Verwaltungsgebäude gelegt.

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