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Thermografie und Blower-Door-Test

Mit Blower-Door-Test und Thermografie werden Baumängel im Bereich der Wärmedämmung und Luftdichtheit aufgezeigt, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind!

Ein WEMAG-Service für:
  • den Hausbesitzer, der die Qualität seines Hauses prüfen lassen möchte, um nicht sichtbare Mängel auszuschließen
  • den Bauherrn, der sich von der Qualität seines Hauses überzeugen will
  • Baufirmen, die gegenüber ihren Kunden einen Qualitätsnachweis erbringen wolle
Vorteile eines fachgerecht abgedichteten Gebäudes:
  • Reduzierung des Heizenergieverbrauchs
  • Vermeidung von Bauschäden und Senkung des Schimmelpilz-Risikos
  • Vermeidung von Zuglufterscheinungen
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Verbesserung der Luft- und Wohnqualität für Allergiker
  • Verbesserter Schallschutz
Sie haben Fragen zur Thermo-grafie und zum Blower-Door-Test? Unsere Mitarbeiter am Service-Telefon beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich.

(0385) 755 2 755

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Funktionsweise Thermografie

Mit einer Wärmebildkamera werden Gebäude auf Schwachstellen und Dämmfehler untersucht. Diese Untersuchungen werden hauptsächlich in der Heizperiode durchgeführt, da hier die notwendige Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenluft in der Regel gegeben ist.
Im Bereich von Fehlstellen registriert die Kamera ein anderes Wärmestrahlungssignal, welches sich in der Temperaturverteilung im Wärmebild widerspiegelt. Der geschulte Fachmann kann daraus vorhandene Fehlstellen ableiten.

Funktionsweise Blower-Door

Der Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Untersuchung und Qualitätsprüfung der Luftdichtung von Gebäudehüllen. Dabei wird innerhalb des beheizbaren Bereichs eines Gebäudes eine stationäre Druckdifferenz zur Umgebung aufgebaut (Differenzdruck-Messverfahren) und der geförderte Volumenstrom gemessen.

Ziele der Messung:
  • die Feststellung der Luftwechselzahl n50 über Leckstellen
  • das Aufspüren großer Undichtheiten (Leckagen) in der Gebäudehülle
  • Ortung von vorhandenen Leckstellen
Die maximal zulässige Luftwechselzahl ergibt sich aus der Lüftungsart (Fensterlüftung oder Lüftungsanlage) und ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt.
Ein Beispiel: Für Gebäude ohne Lüftungsanlage liegt der maximal zulässige n50-Wert bei 3h-1. Somit darf ein solches Gebäude mit einem Raumvolumen von 300m³, maximal 900m³/h Luft über Leckstellen austauschen.

Bei der Ortung von vorhandenen Leckagen wird mit einem Gebläse im Gebäude ein Unterdruck von 50 Pa eingestellt. Dieser entspricht in etwa der Windstärke 4-5. Bei dieser Druckdifferenz lassen sich an undichten Stellen deutliche Luftströmungen feststellen, die nachgewiesen werden durch:
  • Handabtastung,
  • Thermo-Anemometer,
  • Infrarot-Thermografie,
  • Nebelprüfung
Originalansicht Hausgiebel
Thermogramm mit Fehlstellen
Thermogramm ohne Fehlstellen
Service-Telefon
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Störungsannahme
(0385) 755 111
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